Volkswagen      Audi Serv 3C Sfrei        VW-NFZ Logo 

Tel. (07442) 49 09-0

Der neue "T-Cross" von Volkswagen

Die neue Volkswagen T-Cross kommt. Für alle die das besondere mögen. Schauen Sie sich nachfolgend die ersten Bilder und Informationen an.

Der neue T-Cross

Mit seinen 4,11 Metern Außenlänge ist er das kleinste SUV im Konzern, er soll vor allem Stadtbewohner anziehen und – natürlich – junge Kunden, gern auch schon mit Familie. Um Kind und Kegel gerecht zu werden, bietet der T-Cross standardmäßig eine um 14 Zentimeter längs verschiebbare Rückbank. So hat man hinten entweder nur Platz für Kinder, dafür aber einen großen Kofferraum von 455 Litern. Oder es können auch Erwachsene gut sitzen und fürs Gepäck stehen dann noch 385 Liter zur Verfügung. Klappt man die Rückbank und auch die Rückenlehne des Vordersitzes um, so ergibt sich ein Gesamtladeraum von 1.281 Litern, was nicht übel ist in der Kleinwagenklasse.

Alle elektronischen Extras und Assistenzsysteme sind prinzipiell möglich

Weil der Wagen auf dem Modularen Querbaukasten des Konzerns basiert, kann man ihn prinzipiell mit allen elektronischen Extras und Assistenzsystemen ordern, die etwa für den VW Passat im Angebot sind. Serienmäßig gibt es im T-Cross schon einen Spurhalte-Assistenten, die Totwinkelwarnung und eine City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung, gegen Aufpreis kann man Abstandsregeltempomat und Parklenkassistent bekommen. Den angepeilten jungen Kunden stehen serienmäßig vier USB-Anschlüsse und eine Fläche zum induktiven, also kabellosen Laden des Smartphones zur Verfügung – aber wahrscheinlich schätzen das die älteren VW-Fahrer inzwischen ebenso.

Es ist ja auch nicht so, dass sich junge Leute immer gleich ein neues Auto leisten können. Der T-Cross wird, wenn er im nächsten Frühjahr zu den Händlern kommt, einen Grundpreis von 17.975 Euro haben, was ihn 4.950 Euro teurer macht als den einfachsten VW Polo. Allerdings hat der Basis-T-Cross den stärkeren Motor, sein Einliter-Dreizylinder leistet 70 kW / 95 PS, während es beim Basis-Polo nur 48 kW / 65 PS sind.

Neben der 95-PS-Variante gibt es den 1,0-Liter für den T-Cross noch mit 85 kW/115 PS, außerdem wird VW den Wagen auch mit Vierzylindermotoren anbieten: Der 1.5 TSI als Benziner leistet 110 kW/150 PS, der 1.6 TDI als einziger Diesel im Programm kommt auf 70 kW/95 PS. Fünfgang-Handschaltung gibt es genauso wie Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, nur Allradantrieb ist nicht zu haben, auch nicht in Zukunft.

Der T-Cross könnte auch etwas für junge Familien sein

Eine erste Sitzprobe in dem neuen Auto zeigt, dass sich alles so solide anfühlt wie in jedem anderen VW und, dass auf der Rückbank überraschend viel Platz ist. Es könnten sich wirklich auch junge Familien den VW T-Cross näher ansehen. Und wenn er ihnen dabei vorkommt wie ein etwas zu heiß gewaschener VW Touareg, dann liegt das vor allem an der hohen Motorhaube und dem breiten Kühlergrill – beides Attribute, die auch das größte SUV der Marke auszeichnen. "Das war Absicht", sagt Designchef Klaus Bischoff, dem es um eine gewisse Einheitlichkeit der "T-Familie" geht.